Madhouse Flowers

Lang ist es her, da bestritt ich die Bassgitarre in dieser Kapelle. Damals waren Autos noch aus Holz, Musiker aus dem Heddernheimer Bunker, und die Mädchen bewarfen uns auf der Bühne mit selbstgestrickten Haustieren. Auf spanisch. Tja, wir waren gut damals. Mittlerweile, zwei oder drei Bassisten später, ist diese Kapelle zu wahrer Klasse herangereift, hat höllisch versiertes Personal in weißen Anzügen zu bieten und sich im Rhein-Main-Gebiet in punkto Party-Bestreitung mit Klassikern aus den 80ern und 90ern einen großen Namen erarbeitet: Madhouse Flowers. Keine weiteren Fragen, Herr Vorsitzender. Und die Tina-Turner-Imitation von Sänger Chris ist noch immer legendär. Ach, bevor ich es vergesse: Ich habe das Plakat gemacht.
Hier geht's zur Website: www.madhouseflowers.de